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Volker Friebel

Wanderung zur Kastalischen Quelle

 

 

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Über die blaue Fläche des Golfs von Korinth tanzen Wellen heran. Früher brachten sie Schiffe mit, die landeten im Hafen von Kirra, und Pilger begannen hier ihren Aufstieg, den Hang des Parnass hoch, nach Delphi.

Die Gaben für den Gott bleiben schon viele Jahrhunderte aus. Der Hafen ist verschwunden, die Wellen verlaufen sich an einem leeren Strand. Sandkörner spülen sie an und Schalen von Muscheln.

Doch das Meer erzählt dieselben Geschichten wie damals.

 

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Der Golf von Korinth, in Wolken die Gipfel des Parnass. Am Strand das moderne Städtchen Itea. Der alte Hafen Delphis, Kirra, liegt rechts außerhalb des Bildes. Am Hang der Parnass-Ausläufer sind zwei Dörfer zu ahnen, das untere ist Chrisso, das obere Delfi.

 

Ein Stückchen weiter westlich am Strand haben die Menschen neu gebaut: Itea. Nun, in den Osterfeiertagen, sind die Gassen fast leer.

 

Weiße Wäsche
im Wind vom Meer. Ein Hahn kräht
in das Gleißen.

 

Wir machen uns auf. Die Straßen des Städtchens. Dann Wirtschaftswege. Die Ebene vor dem Gebirge nimmt ein weiter Olivenhain ein.

Unsere Schritte könnten Gebete sein.

 

Im Olivenhain
mit der Stille – ein Kätzchen verbirgt sich
im hohen Gras.

 

Aufgehalten
von einer Nachtigall – die Pilger lauschen
dem Wind.

Von fern drängt der Klang einer Motorsäge.

 

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Olivenhain bei Itea

 

Vom Sträßchen der Olivenbauern zweigt ein Fußpfad ab in die Höhe. Wir gehen auf Erde und Stein, zwischen Blumen. Der Frühling lockt alle Farben aus dem Boden, wo sie der Sommer verbrennen wird.

 

Affodill schwankt.
Wir steigen den Bergpfad hoch,
mit dem Wind.

Asphodelus albus. Leicht giftig. Die Todesblume. Auf der Asphodelenwiese des Hades halten sich die Schatten der Gestorbenen auf. Ich streiche mit den Fingern über die Blüten und denke an die Toten meines Lebens.

 

Riesenfenchel blüht.
Wir rasten im Schatten
des Windes.

Prometheus, so berichtet Hesiod im achten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung, hat aus der Schmiede des Gottes Hephaistos das Feuer gestohlen und zu den Menschen gebracht, verborgen im Mark eines Riesenfenchels.

Auch der Thyrsosstab war aus dem Stängel des Riesenfenchels gemacht und mit Bändern, Efeu, Weinlaub und einem Pinienzapfen geschmückt. Ihn in der Hand liefen die Mänaden den Hang des Parnass hoch zur Korykischen Grotte, zu den Festen des Dionysos.

Wir rasten an einer kleinen Kirche am Bergpfad und entzünden einen vorjährigen Stängel. Pusten, pusten, stärker pusten! Langsam frisst sich die Glut durch das verholzte Mark.

Wie haben die Menschen das Feuer genutzt? Wir wollen es hoch nach Delphi tragen, zu den Göttern zurück.

 

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Riesenfenchel, Pfad von Kirra nach Delphi

 

Weiße Gesichter
von Blumen. Die Schritte der Pilger –
vorbei.

 

Hang des Parnass.
Über Ziegen
die Himmelsweide.

 

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Der Golf von Korinth. Links am Wasser: Die Häuser von Itea. Kirra, der alte Hafen von Delphi und Ausgangsort unseres Wanderwegs, liegt links davon, außerhalb des Bilds. Das ganze Tal nimmt ein Olivenhain ein. Rechts das rote Dach des Kirchleins, wo wir rasteten und den Riesenfenchel entzündeten. Fotografiert aus der Höhe von Chrisso, 200 Meter über dem Meer. Nach Delphi müssen wir noch 350 Meter höher hinauf. Insgesamt sind es 15 Kilometer Fußweg.

 

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Marktplatz von Chrisso

 

Rast in Chrisso.
Auf dem Dorfplatz die Versammlung
der Sonnenschirme.

Der alte Konkurrent von Delphi, Homer zufolge im 14. oder 15. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung von Kretern gegründet, später von Phokern bewohnt, wurde im Ersten Heiligen Krieg der Schutzstädte Delphis 590 Jahre vor Christus zerstört. Angeblich soll die Stadt von den Pilgern Wegzoll verlangt haben.

Heute glucksen wieder die Brunnen. Das Schild am Gitter zeigt ein Osterei. Es ist der 18. April, Karfreitag.

Wir rücken Tische und Stühle zusammen und trinken einen Kaffee. Die Wirtin legt Naschwerk dazu. Der Wirt winkt uns beim Aufbruch nach.

 

Uralter Pilgerpfad.
Ein Maschendrahtzahn,
verrostet.

 

Hinter dem Maschendraht
Kamillenduft.
Ein Hund knurrt hindurch.

 

Pfad nach Delphi.
Ein toter Baum, inmitten
von Blumen.

 

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Mohn. Die Häuser hinter der Mohnblume gehören zum modernen Dorf Delfi.

 

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Pilgerpfad nach Delphi

 

Auf einem Mäuerchen sitzen,
im Pfiff
eines Vogels.

Ich sehe auf die Bucht von Itea hinab.

 

Weiße Schiffe.
Der Olivenhain brandet
an den Parnass.

 

Wir suchen Namen für die Gräser und Blumen am Wegrand. Ein Vogel pfeift Ton um Ton, und jeder Ton ist derselbe. Erst hier sind wir auf den Steinen des einstmaligen Pilgerpfads angekommen, der Jahrtausende alt ist.

 

Stechginster blüht.
Die Rauheit
uralter Steine.

 

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Aquädukt bei Delphi

 

Wir kommen an einem Aquädukt vorbei, das Wasser vom Pindos-Gebirge bis in das unersättliche ferne Athen führt. Schwalben flitzen dicht über das spiegelnde Blau, schlagen Haken, tauchen in den Himmel zurück.

Und Bienen schwirren. Einmal, zur Mittagsstunde, sollen sie sich auf den Lippen des jungen Pindar niedergelassen haben. Ein Jahrtausend lang galt er als bedeutendster Dichter des Abendlands. Und auch die Anfänge der modernen Dichtung hatten Pindar als Vorbild.

Bienen als Boten der Götter, Honig als Quelle von Dichtkunst und Weisheit ...

Wir sind der Wind.

Wir sind aus dem Staub von Sternen gemacht.

Pilgerschritte.
Im Dunkel des Bienenkastens
gesammeltes Licht.

 

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Bienenkästen bei Delphi

 

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Ziegen bei Delphi

 

Eine Herde Ziegen geht am Hang des Parnass durch ein Geröllfeld. In gelben Blumenmatten erscheint plötzlich ihr Wächter.

Aus dem Brandkraut
starrt ein Hund, am Hals
der gerissene Strick.

Wir drehen uns nicht um.

Pilger –
selbst durch das Brennnesselfeld,
mit dem Wind.

 

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Pilgerpfad nach Delphi

 

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Landschaft am Pilgerpfad nach Delphi

 

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Der Golf von Korinth aus der Höhe des Dorfs Delfi

 

Eine Frau sitzt mit ihren beiden Töchtern am Pfad – die ersten Menschen, die uns begegnen. Eines der Mädchen liest laut aus einem französischen Buch. Wir hören sie noch auf den Treppen in das Dorf.

Pensionen, Geschäfte, Tavernen, eine Kirche.

Die Straße vom neuen Dorf Delfi nach Athen führt mitten durch das Ausgrabungsgelände. Wir wandern vorbei am Museum, vorbei an den Resten des Apollon-Tempels und schauen den Hang hinab zum Athene-Tempel, wo die Pilger aus der großen Stadt vor dem Gang zur Kastalischen Quelle und dem Orakel beteten.

 

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Bahnen für die Athleten über dem Athene-Tempel. Da standen auch Gebäude, wo gelehrt wurde, von Pindar, Platon, Aristoteles. Die Athleten haben in einem von der Kastalischen Quelle gespeisten Becken gebadet. Über den Bahnen verläuft die Straße nach Athen.

 

In der Tiefe der Landschaft –
blühen Blumen,
liegen Steine.

Anfang des 20. Jahrhunderts reiste ein junger Mann durch seine Heimat Griechenland, Nikos Kazantzakis. Er schrieb:

„Jede Landschaft haben die Griechen durch ihren Kampf geheiligt; sie haben sie einem hohen Begriff unterworfen, und dieser Begriff bildet nun ihren Wesenskern; sie verwandelten auch durch die Schönheit und die beherrschten Leidenschaften die Natur in Metaphysik; sie schoben die Kräuter beiseite, die Erde, die Steine, und fanden darunter in der Tiefe der Landschaft die taufrische Seele. Und dieser Seele gaben sie als Körper hier einen anmutigen Tempel, da einen Mythos und dort einen freudigen, einheimischen Gott.“

Er schrieb das in Olympia und meinte die gegeneinander kämpfenden dunklen Mächte des Orients. Ich sehe die Landschaft von Delphi und betrachte die Seele.

Doch ich finde sie nicht unter der Erde, sondern eben in jenem Weggeschobenen, in den Kräutern, den Steinen, im Affodill, im Riesenfenchel, sogar in den Spuren der Wanderer und im Grashalm, den ein Schuh niedergedrückt hat, in die Bröckel des Ziegenkots.

Wie aber kommen die Tempel hierher? Die Mythen? Die Götter?

Ist es das große Ja zu allen Dingen? Der namenlose Jubel des Lebens, der sich Bilder suchen muss, um laut werden zu können?

Oder die Not? Das Flehen um Hilfe in das Nichts, hier, allein am Hang des Gebirges, am Abhang des Daseins?

Oder gibt es doch so etwas wie den genius loci, den Geist des Ortes? Gibt es etwas, das aus dieser Landschaft heraus zu den Menschen spricht?

Im Jahr 392 verbot der christliche Kaiser alle Kultstätten, außer der eigenen. Delphi, schon vorher stumm geworden, verfiel. Von den Hängen der Schlucht lösten sich Felsen und begruben den verlassenen Ort. Die Erde nahm, was nicht schon geraubt worden war. Ziegenhirten errichteten Hütten im neu aufgeschossenen Gras. Den alten Weg gingen nun sie. Dann wurde eine Autostraße gebaut und auch der Pilgerweg vergessen. Wilde Gräser eroberten den Stein.

Das Land ist immer noch da, hier, am Hang des Parnass, wo die Musen wohnen. Tauben fliegen. Der Kaiser hat abgedankt.

Vielleicht, wenn einer die Worte und Bilder als Worte und Bilder erkennt, lässt er auch andere neben den eigenen gelten. Weil alles, was sich aufrichtig müht, eine Ansicht der Wahrheit in sich trägt, die Wahrheit aber nicht durch ein Bild oder ein Wort alleine ausgedrückt werden kann, zu ihr sich aber die vielen Bilder und Worte ergänzen. Vielleicht sind es Blumen. Und die Wahrheit ist eine Bergwiese. Hier auf dem Parnass. Vielleicht verwandelt sich hier alle Metaphysik zurück in Natur.

 

Pfad zur Quelle –
ein Schmetterling stürzt über Blumen
ins Tal.

 

Kastalische Schlucht –
ins Rauschen der Autos verwoben
die Musen.

 

Zwischen Felswänden
ein Stück gebrochener Himmel.
Wasser gluckst.

 

Das alte Becken des Kastalischen Quells, wo die Pythia badete, wo die Pilger sich wuschen, liegt direkt an der Straße nach Athen. Es liegt trocken. Blauregen hängt die Steine hinab. Aller Marmor ist fort.

Der Name des Quells stammt von der Nymphe Kastalia, die sich auf der Flucht vor Apollon in das Wasser stürzte. Ein Trank aus ihm soll die Dichtergabe verleihen. Die Schlucht sperrt Maschendraht. Das Wasser wird aus ihrer Tiefe am Becken vorbeigeführt.

Wir tauchen am Steinsturz unsere Hände in das Strömen. Wir trinken und waschen Mund und Gesicht. Das Wasser ist kühl.

Hände netzen
und Lippen – am Himmelsrand
das Wasser Kastalias.

 

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Ältestes Becken der Kastalischen Quelle

 

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Blick vom Becken in die Schlucht

 

An einem neuen Brunnen, 20 Meter vom antiken Becken entfernt, sitzt ein junger Grieche, der Wächter des Quells. Er lacht in sich hinein, er lacht und lacht, während Autos halten und Menschen Kanister mit Wasser abfüllen.

Kastalischer Brunnen.
Eine Libelle sucht
den trockenen Grund ab.

 

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Kastalische Schlucht

 

Wir gehen auf Pfaden am Abhang von Delphi. Wir singen – und lauschen dem Klang unserer Schritte und dem Leben der Landschaft um uns.

 

Haine von Delphi.
Unter den Tritten der Wanderer
Schweigen.

 

Im Olivenhain eine Baracke,
aufgegeben
an den Wind.

 

Im Sturz erstarrte Felsen.
Die Stromleitung
zieht hoch zum Dorf.

 

Wilder Hafer im Wind.
Der Vogel kennt
einen einzigen Ton.

 

Margeritenhänge
bei Delphi. Aus dem Wind
fallen Tropfen.

 

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Landschaft von Delphi

 

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Landschaft von Delphi beim Athene-Tempel

 

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Landschaft von Delphi

 

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Landschaft von Delphi

 

Am nächsten Morgen will ich die Schlucht noch einmal besuchen. In der Nacht fiel Regen. Schwere Wolken ziehen. Alleine gehe ich durch das schlafende Dorf. Die Autos am Straßenrand sind Schatten im Schatten. Der Wind ist kühl, er weht von der Schlucht her.

 

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Morgendämmern bei der Kastalischen Schlucht. Im Schatten die Reste des Athene-Tempels.

 

Delphischer Morgen.
Ein Hahn kräht in die Gewebe
des Vogelsangs.

 

Gebete der Vögel
erheben das Morgendämmern –
delphischer Raum.

 

Vogelpfiffe.
Im delphischen Morgen lauscht
der Stein.

 

Schwebende Blüten –
im Heiligtum erwachen
die Steine.

 

Vogelgesänge,
getragen vom anhebenden
Licht.

 

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 In der Kastalischen Schlucht

 

Hinter dem Zaun, ein Stück in die Schlucht hinein, liegt ein weiteres, jüngeres Becken, direkt an der Felswand. Auch dieses Becken liegt trocken. Ich erinnere ein Foto aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts, das Hugo von Hofmannsthal zeigt, wie er dort trank. Löcher in der Wand lassen die frühere Marmorverkleidung vermuten. Das Wasser fließt an allem vorbei aus der Tiefe der Schlucht, erscheint zwischen Stein und Gestrüpp.

 

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Jüngeres Becken der Kastalischen Quelle

 

Vögel pfeifen. Die Morgendämmerung hebt langsam den Zauber und lässt ihn dabei noch größer werden.

Sind das dort Königskerzen, am unbehauenen Fels?

Am Ende der Schlucht wächst eine Platane. Ein Pfad führt weiter, endet irgendwo in der Höhe des Himmels.

Ich, darunter geblieben, beuge mich nieder, trinke im Vogelgesang.

Vor mir ein Schatten.

 

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Wasserlauf in der Kastalischen Schlucht

 

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In der Kastalischen Schlucht

 

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Das Ende der Kastalischen Schlucht

 

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Das Ende der Kastalischen Schlucht - Aufgang

 

 

Der Beitrag erschien auch, mit weniger Bildern, aber um einen Anhang zu den Musen ergänzt, im Buch: Volker Friebel (2015): Im ausgewilderten Licht. Orte und Wanderungen. Tübingen: Edition Blaue Felder.

 

 

Ersteinstellung: 04.03.2015

 

 


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