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Haiku heute

 

 

Zur Teilnahme


Einsendung

Jeder Autor kann eigene Texte in deutscher Sprache sowie Foto-Haiku (oder Haiga) zur Auswahl einsenden (gern auch in Mundart). Senden Sie Ihre Beiträge bitte mit Ihrem Vor- und Nachnamen an:

Ein@Haiku-heute.de

 

Rechte

Mit der Einsendung erklärt der Autor, dass die Beiträge von ihm selbst stammen und gibt die unwiderrufliche Erlaubnis zu ihrer kostenfreien Veröffentlichung in einer Ausgabe von Haiku heute, im Archiv, im Haiku-Jahrbuch (Papierdruck und elektronische Dateien) sowie in der Vierteljahresschrift Sommergras der Deutschen Haiku-Gesellschaft. Alle Urheber- und weiteren Nutzungsrechte bleiben beim Autor. Die Beiträge sind für den Autor also weiterhin frei verfügbar.

 

Hinweise zur Einsendung

Wenn es mehrere Texte sind, bitte möglichst untereinander setzen, nicht etwa zweispaltig, nicht etwa für jedes Haiku eine eigene Datei. Und bitte ohne besondere Formatierungen oder Einrückungen (außer sie gehören zum Text). Für Texte bitte keine Dateianhänge verwenden, sie werden aus Sicherheitsgründen nicht geöffnet!

Foto-Haiku (oder Haiga) bitte als Bild- oder als pdf-Dateien. Üblicherweise ist eine Größe zwischen 200 und 500 kB anzuraten. Größere oder kleinere Bilder werden aber nicht schlechter beurteilt. Bitte achten Sie möglichst darauf, auch Ihren Namen ins Bild zu setzen!

Beiträge können fortlaufend eingesandt werden. Eine Auswahl der Haiku, die im Monat eingingen (Monatserster 0:00 Uhr bis Monatsletzter 24:00 Uhr), erscheint am 15. des Folgemonats. Haiku, die beispielsweise am 5. Juli eingereicht werden, können also nicht in der am 15. Juli erscheinenden Ausgabe, sondern erst am 15. August veröffentlicht werden.

Zwar wird nicht nachgezählt, aber bitte versuchen Sie, pro Monat nicht mehr als 12 Haiku einzureichen. Wenn Sie (was zu hoffen ist) mehr schreiben, treffen Sie bitte vor der Einreichung selbst eine Vorauswahl.

Eine Korrespondenz um Annahme oder Ablehnung kann nicht geführt werden. Ob eine Einsendung angenommen ist, sehen Sie in der nächsten Ausgabe.

 

Zur Auswahl

Beurteilt werden die Texte von Volker Friebel, mit Unterstützung von Elisabeth Menrad. Volker Friebel behält sich vor, ohne vorherige Ankündigung andere Personen mit der Auswahl der Texte zu betrauen.

Beurteilt wird nie der Autor, sondern immer der gerade vorliegende Beitrag. Es lohnt sich also, auch wenn Texte zunächst nicht angenommen werden, ,am Ball' zu bleiben und es immer wieder zu versuchen. Es lohnt sich aber auch, die angenommenen Texte anderer Autoren zu lesen und von ihnen zu lernen.

Die beste Auswahl ,guter Beispiele' kann nicht die Monatsauswahl sein, das sind die Jahrbücher, für die noch einmal sehr genau selektiert wird. Sie finden alle bisher erschienenen Jahrbücher auf diesen Seiten in einer pdf-Version. Die meisten Jahrbücher (Übersicht www.Blaue-Felder.de) sind außerdem im Handel als Papierausgaben und zum Teil als eBücher erhältlich.

Außerdem empfiehlt es sich, eigene Texte vergleichend auch zu anderen Auswahlen einzureichen, etwa zu Chrysanthemum und für das Sommergras (www.deutschehaikugesellschaft.de) und seine Haiku in Foren (etwa auf www.Haiku.de) zur Diskussion zu stellen.

Bei vielen Texten bedauere ich sehr, sie nicht in die Auswahl nehmen zu können. Oft erreichen mich Texte, die größtenteils gut sind, aber dann doch einen Umstand aufweisen, der eine Aufnahme nicht angebracht scheinen lässt. Solche Texte öffentlich zu machen, schadet auch den Autoren. Sie unveröffentlicht zu lassen, gibt den Autoren die Gelegenheit, weiter an ihnen zu arbeiten. Wenn das Haiku in der Entstehung auch der Notiz näher als dem Gedicht stehen dürfte, gilt das doch nicht für seine literarische Ausformung. Hierzu ist Arbeit nötig. Leider kann ich zu Annahme oder Ablehnung von Beiträgen auf Haiku heute keine Korrespondenz führen. Das Netz bietet aber einige Möglichkeiten dazu, die zu nutzen ich sehr empfehle.

 

Mögliche Gründe für die Ablehnung von Texten

Zu lang
Zu kurz
Zu große Ähnlichkeit mit einem schon erschienenen Text
Banal
Zu subjektiv formuliert
Erschöpft sich in einem Sprachspiel
Kommt nicht über eine Beobachtung hinaus
Nicht konkret
Nicht gegenwärtig
Sprachmängel
Zu kompliziert
Keine Pole oder Ebenen oder Gegenüberstellungen ersichtlich (zu einfach)
Überladen
Kommentiert sich selbst
Textteile ohne ersichtliche Beziehung
Textteile interagieren nicht
Gezwungen wirkendes Bild
,Nur' Lebensweisheit
Unangemessen gereimt
Zu verrätselt
Zu bemüht exzentrisch
Fehler bei den verwendeten Begriffen
Rein persönlich
Gut – aber kein Haiku
...

Ein Haiku kann allerdings gegen all dies verstoßen und trotzdem genommen werden. Das ist das Mysterium guter Dichtung.

Volker Friebel

 

 

Aktuell 25.07.2016 auf www.Haiku-heute.de
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